Essbare Blüten


Blüten sind weit mehr als  nur eine Dekoratiom. Viele Blüten - leider nicht alle -  sind essbar und eine Bereicherung der Ernährung.
Farblich und in vielen Formen sprechen Blüten über die Augen an, geschmacklich über die Zunge, viele haben auch einen besonderen Duft und erfreuen damit unsere Nasen. Aber Blüten besitzen auch einen nicht unerheblichen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützen so unsere Gesundheit. Das sind mehr als ausreichend gute Gründe Blüten in den Speieseplan einzubeziehen. Darum hier eine kleine Auflistung essbarer Blüten:

Bärlauch
Basilikum
Bohnenkraut
Borretsch
Chrysanthemen
Flieder
Gänseblümchen
Goldlauch
Goldmajoran
Kapuzinerkresse
Löwenzahn
Lungenkraut
Obstbaumblüten
Oregano
Ringelblumenblutenblätter
Rosenblütenblätter
Salbei
Tellerkraut
Vogelmiere
Waldmiere

Guten Appetit!








Käsekuchenjogurt:

In 500 ml Vanillesojadessert und Sojajogurt 2 Teelöffel Guarkernmehl,  Agavendicksaft und den Abrieb einer abgewaschenen Zitrone einrühren. Rosinen untermischen und einige Stunden kalt stellen.


          








"Eure Nahrunsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein."Hippokrates




Kleine Reize förden -

große Reize hemmen -

größte Reize lähmen.

nach Hugo Paul Friedrich Schulz und Rudolf Arndt (Arndt-Schulz-Gesetz)






Bei heißem Wetter ist Pfefferminz erfrischend und kühlend.
In kaltes Wasser geben und zwei Stunden ziehen lassen. Eine Zitronenscheibe (bitte Bio und abgewaschen) verbessert den Geschmack und unterstützt die Wirkung.













Wer ein kleines Fleckchen Erde zur Verfügung hat, sollte auf das Tellerkraut (oder auch Portulak) nicht verzichten.
Den ersten frischen Salat bietet der Portulak schon im Winter und damit ein reichhaltiges Angebot an Vitaminen und Mineralstoffen. Wenn der Frühling da ist legt der Portulak richtig los. Wiederholt kann er geschnitten werden. Essbar sind die Blätter, die Blüten und auch die Stengel der Pflanze.
Gern samt er sich selber wieder aus -jedoch ohne dabei lästig zu werden. Im Beet wird er einfach weggeharkt und bleibt artig eine schöne Zierde als Randbegrenzung.