Aus "Intelligente Zellen" von Bruce H.Lipton, Ph.D.


"Wenn es theoretisch möglich wäre, die Zusammensetzung eines Atoms mikroskopisch sichtbat zu machen, was würden wir dann sehen? Stellen Sie sich die Staubwirbel vor, die machmal in der Wüste entstehen. Wenn Sie den Sand und Staub weglassen, dann bleibt ein unsichtbarer, tornadoähnlicher Wirbel übrig. Die Struktur eines Atoms besteht aus einer Anzahl unendlich kleiner Wirbel namens Quarks und Photonen. Aus der Entfernung betrachtet, würde das Atom wie eine verschwommene Kugel erscheinen und noch undefinierbarerer werden, wenn seine Struktur näher rückte. Von nahem betrachtet würde das Atom ganz verschwinden. Sie könnten mit Ihrem Fokus das ganze Atom durchqueren und sähen physisch gar nichts. Das Atom hat keine physische Struktur - der Kaiser hat keine Kleider!

Sie erinnern sich vielleicht an die Atom-Modelle, die Ihnen in der Schule gezeigt wurden - die mit den bunten Kugeln, die sich wie Planenten um die Sonne drehen. Nun könnten sie dieses Bild mit der "physischen" Struktur vergleichen, die die Quantenphysiker entdeckt haben.

Sie haben richtig gelesen: Atome bestehen aus unsichtbarer Energie, nicht aus greifbarer Materie."

Die Materie unserer Welt scheint einfach aus "dünner" Luft zu bestehen. Ziemlich verrückt, wenn man darüber nachdenkt. Hier sitzen Sie und halten dieses Buch in den Händen, doch würden Sie die materielle Substanz dieses Buches mit einem Atom- Mikroskop betrachten, dann würde deutlich, dass Sie nichts in den Händen halten."





Aus "Das letzte Tabu" von Anneli Keil und Henning Scherf, Seite 161

"Auch auf Intensivstationen, in Alten - und Pflegeheimen, in den Nachbarschaften, Wohnblocks und auch in den Familien herrscht in der Regel selbst auferlegtes Rede- und Denkverbot. Möglichst soll nichts daran erinnern, dass Gebrechlichkeit, Hilfsbedürftigkeit und der Tod in jedem Augenblick, an jedem Ort, unabhängig vom Alter und mitten in der
hochdosierten Welt der Medizin um die Ecke biegen können und sich vor uns nicht rechtfertigen müssen."


Aus "Die Lebererkrankungen" von J. Compton Burnett, S.67

" Die Überheblichkeit der Unwissenheit hat mich schon so oft verblüfft, dass ich es nicht selten schwer finde sie mit Gleichmut zu ertragen".